WICHTIG!

Das neuartige Coronavirus versetzt viele Menschen in NRW in Sorge. Wichtig ist: Unser Gesundheitswesen ist gut vorbereitet und aufgestellt!

Gesundheitsexperten raten zu Hygienemaßnahmen, die u.a. auch immer bei Grippe angeraten werden. Dazu gehören:
• regelmäßiges Hände waschen
• Einweg-Taschentücher beim Husten, Niesen und Naseputzen nutzen
• oder in die Armbeuge niesen oder husten

Weitere Informationen sind auf der Seite des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu finden https://www.mags.nrw/coronavirus

Annegret Kramp-Karrenbauer zu #Hanau

Das ist ein ganz schrecklicher, trauriger Morgen, der mich persönlich fassungslos und sprachlos zurücklässt. Es sind Menschen ermordet worden. Auch wenn wir die Hintergründe noch nicht ganz genau wissen, sehen wir schon, dass es ein rechtsextremes Motiv gab. Wir sehen, dass es das Gift ist, Menschen als Gegner und sich selbst als etwas Besseres zu sehen, aus Mitbürgern Fremde zu machen – das ist ein Gift, das immer stärker in unsere Gesellschaft eindringt und zu diesen Taten führen kann.

Das ist ein Morgen, an dem die Gedanken vor allem an die Opfer gehen – an die Familien, die Söhne oder Töchter, Ehemänner oder Ehefrauen verloren haben.

Es gilt jetzt wirklich, die Hintergründe aufzuklären und vor allem auch die politische Debatte darüber zu führen, welches Gift es ist, das unsere Gesellschaft zu dem macht, die so etwas hervorbringt.

Am 6 März 2020 wird der Seniorenbeirat in Dortmund gewählt!

160.532 Frauen und Männer ab 60 Jahre haben von der Stadt die Briefwahlunterlagen für die Wahl zum Seniorenbeirat erhalten. Wahlberechtigt sind alle Dortmunder, die am 6. März 2020, am Tag der Wahl, ihr 60. Lebensjahr vollendet haben und seit sechs Monaten in Dortmund mit Hauptwohnsitz gemeldet sind.

Der Seniorenbeirat setzt sich aus 27 direkt gewählten Mitgliedern zusammen. In jedem Stadtbezirk werden die zwei Kandidaten mit den meisten Stimmen direkt gewählt. Nur in Aplerbeck, Brackel und Hombruch werden je drei Kandidaten gewählt.

Wichtig jeder Wahlberechtigter hat nur eine Stimme!

Der Brief muss bis zum morgen des 6 März beim Wahlamt der Stadt sein. Es kann nur per Brief gewählt werden. Der beigefügte Umschlag wird kostenfrei von der Post befördert!

Sollte mit Ihren Unterlagen etwas nicht stimmen, können Sie sich unter der Tel.: 0231 50 931, an die Stadt wenden. (oder online unter dem Link: Seniorenbeiratswahl)

Was macht der Seniorenbeirat eigentlich? Auf der Seite des Seniorenbeirats der Stadt Dortmund können Sie hier einen Einblick gewinnen.

Oder noch besser fragen Sie die Kandidaten persönlich. Wir möchten Ihnen hier besonders zwei Kandidaten ans Herz legen. Walter Wille aus der Ortsunion Kirchhörde und Axel Friedrich von der AWO-Brünninghausen.

Walter Wille

Walter Wille

Mitglied des Stadtbezirks Hombruch; Mitglied des Seniorenbeirats Hombruch;

Spissenagelstraße 28
44229 Dortmund

Telefon: 0231/731236
Mobil: 0172 1514282
E-Mail: Rose.wille@t-online.de 

 

 

Axel Friedrich 

Mitglied der Arbeiterwohlfahrt Brünninghausen; Vorsitzender der CDU Ortsunion Barop

Axelgfriedrich@dokom.net

 

 

Christi Blut, für dich gegeben

Das Thema Organspende ist eines der vielschichtigsten Themen, die uns beschäftigen. Ich bin überzeugt, dass es hier kein „richtig“ oder „falsch“ gibt. Auch wenn der Vorschlag von Jens Spahn nicht die nötige Zustimmung gefunden hat, war er wichtig und richtig! Hat er doch damit erreicht, dass wir über dieses Thema sprechen. Ja, es gibt gute Gründe warum der nun gefundene Kompromiss vielleicht nicht ideal ist. Aber er ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Karl-Josef Laumann  / NRW Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales

An dieser Stelle möchte ich an den, kleinen Bruder der Organspende, die Blutspende, erinnern. Auch sie kann Leben retten! Leider gibt es auch hier große Probleme genügend Spender zu finden. Selbst gehe ich regelmäßig beim Deutschen Roten Kreuz Blut spenden. Aber auch andere Organisationen engagieren sich in diesem Bereich.

Wenn Interesse besteht, organisieren wir gerne eine Mitfahrgelegenheit oder dergleichen. Infos unter hierzu gerne unter Info@CDU-Loettringhausen.de

Einrichtungen in Dortmund und Umgebung die sich mit Blutspenden beschäftigen. (Ohne jede Wertung oder den Anspruch auf Vollständigkeit!)

Blutspende Dortmund

https://www.blutspendedo.de/

Deutsches Rotes Kreuz Dortmund

https://www.drk-dortmund.de/blutspende.html

Haema Blutspendezentrum Dortmund

https://www.haema.de/blutspendedienst.html

Plasma Service Dortmund

https://www.plasmaservice.de/de/plasmazentren/dortmund.cfm

 

 

Heute vor 75 Jahren

◼Heute vor 75 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau befreit. Heute vor 75 Jahren wurden die Verbrennungsöfen und Gaskammern für immer ausgeschaltet. Die Shoa ist das größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit. Über 6 Millionen Juden sind verfolgt und ermordet worden. Auch zahlreiche Sinti und Roma, Homosexuelle, Menschen mit Behinderung und politisch Verfolgte wurden in die tödlichen Vernichtungslager geschickt. 1,1 Millionen Menschen starben in Auschwitz.

Wir gedenken heute derer, denen das Leben durch die Nationalsozialisten geraubt wurde. Solange Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit noch nicht ausgelöscht sind, darf es keinen Schlussstrich unter der Erinnerung geben. Es ist unser aller Verantwortung, dass sich diese Vergangenheit niemals wiederholt. #WeRemember

Eine gute, wenn auch überraschende Nachricht

Wir haben in Dortmund ja oft nicht gerade das Gefühl beim Thema Netzausbau ganz weit Vorne zu sein. Bei den Festnetz-Internetanschlüssen ist es nach wie vor so, dass wir in vielen Bereichen sehr schlechtes Internet haben.

Doch am 27.12.2019 wurde auf der Internetseite www.4G.de eine Untersuchung veröffentlicht, wonach nur fünf Städte in Deutschland eine komplette LTE Abdeckung haben. Eine dieser Städte ist Dortmund. Mehr hierzu auf https://www.4g.de/news/mobilfunk-fuenf-staedte-lte-flaechendeckend-11894/

Wer "Rutscht" da eigentlich?

Wir wünschen uns kurz vor dem Jahreswechsel gerne „einen guten Rutsch!“ ins neue Jahr. Aber warum? Soll der andere ausrutschen und hinfallen? Oder gar einen Unfall mit dem Auto haben, auf winterlich glatten Straßen?

Nein, der Hintergrund ist ein anderer. Das Ganze hat wahrscheinlich seinen Ursprung in der hebräischen / jiddischen Sprache. Die jüdischen Bürger haben sich zum neuen Jahr „Rosch ha schana“ gewünscht. Das lässt sich ungefähr mit „einen guten Kopf (Anfang) des Jahres“ übersetzen. Zuhören war scheinbar schon immer ein Problem. So wurde aus dem „Rosch“ ein „Rutsch“. Interessant ist sicher auch das Wörterbuch der Gebrüder Grimm. Hier wird „Rosch“ mit „Gleiten“ übersetzt. Gleiten in das neue Jahr.

Wie auch immer, wir die CDU wünschen Ihnen einen guten Anfang für 2020 und natürlich ein gesundes und glückliches neues Jahr!